Hustlepaff

Am Anfang war der Paff.

Die zwei Studenten Luca und Sasha lernten sich beim Paffen an der Hochschule in Görlitz kennen. Beide im ersten Semester, beschlossen sie, öfters zusammen zu paffen. Im Verlaufe der ersten Paffperiode aka. 1. Semester, entdeckten die beiden Paffpropheten eine bedeutsame, zweite Gemeinsamkeit. Die Mode. Von der spontanen Idee inspiriert, Kunst und Mode zu kombinieren, begannen die beiden Schöpfer zu hustlen. Für zwei Monate arbeiteten sie für ihr erstes gemeinsames Projekt im Rahmen des KünstlerMixTapes Vol.4 in Görlitz zusammen.

Der Hustle war geboren.

Im Januar 2020 erfolgte dann die Fusion vom Hustle und vom Paff. Das Ergebnis war das Modelabel „HustlePaff“. Dieses setzte sich zur Aufgabe, Kunstschaffenden eine Plattform auf Textilien zur Verfügung zu stellen. Die exklusive Kunst und die hochwertige Textilqualität sind grundlegende Vorraussetzungen von HustlePaff. Der nachhaltige und faire Umgang mit Ressourcen und deren Verarbeitung, sowie die fördernde Zusammenarbeit mit Künstlern und Künstlerinnen steht stets im Vordergrund.

Elisa Mahn (1ST DROP)


Elisa Mahn ist eine junge Künstlerin aus Rosenheim, die momentan den Gestaltungszweig der Fachoberschule Rosenheim besucht und vor einigen Jahren das Zeichnen als ihre Leidenschaft entdeckte. Erst als Elisa sich für ein einjähriges Kunstprogramm in Lettland entschied und Abendkurse an der lettischen Kunstakademie belegte, blühte sie in der Kunst auf. Die Künstlerin fing an mit dem minimalistischen Stil zu experimentieren, wobei sich die Erotik schnell als bestehendes Thema herauskristallisierte. Mit ihren Bildern möchte sie die Natürlichkeit und Schönheit des menschlichen Körpers und seiner Sexualität zum Ausdruck bringen. Elisa thematisiert Sexualität, da sie Leute zu einem offenen und toleranten Denken anregen möchte. Den gewissen Reiz bekommt sie durch die Herausforderung, mit ganz feinen und wenigen Linien viel auszusagen und ein Gefühl zu übermitteln.

@eemeraldaa

Samuel Freimoser


Samuel Freimoser zeichnet leidenschaftlich in seiner Freizeit. Seine Bilder werden am besten mit den Worten „bunt“, „surreal“ oder „psychedelisch“ beschrieben. Er nutzt die Grenzenlosigkeit, die auf einem leeren Blatt herrscht und ihm erlaubt weder Rücksicht auf jegliche Logik noch auf das richtige Wirken von Naturgesetzen nehmen zu müssen. Die Kombination von Dingen, die nichts oder wenig miteinander zu tun haben, führt dazu, dass er Dinge erschafft, die nur in der „Zeichenwelt“ existieren können. Der Ursprung eines Bildes befindet sich in einem oder mehreren Gedankengängen, welche zuerst in Form einer Skizze von ihm festgehalten werden. Genauere Ausarbeitungen dieser, lassen Komposition und Details entstehen, wobei sich neue Ideen und Gedanken in sein Bild einbauen. Inspiration zieht er aus den Werken anderer Künstler und Erfahrungen sowie Situationen des täglichen Lebens. Kunst ist für ihn ein kreativer Prozess, der ihn durch den Verlauf seines Lebens begleitet, ihm die Möglichkeit bietet sich auszudrücken und sich zusammen mit ihm weiterentwickelt.

@samuelfreimoser

Stefan Leitner


Stefan Leitner aka LEITI ist ein aufstrebender deutscher Maler aus Berlin, der bereits mehrfach national ausgestellt hat. Von der Dunkelheit angezogen und bemüht, Formen und Symbole auf ihre einfachsten Formen zu reduzieren, komponiert er minimalistische Arbeiten unter Verwendung von Acryl- und Sprühfarben. Von surrealistischen Kritzeleien bis hin zu schablonierten Porträts vereint LEITI’s vielfältiges Werk das Gesamte in einer einheitlichen, hellen Farbpalette und einer beeindruckenden Balance von Licht und Schatten. Er versucht letztendlich, die Authentizität seiner Materialien, Themen und Gesamtansätze einzufangen, damit jeder Betrachter seine individuelle Entdeckung des Werks genießen kann. Seine Inspiration zieht er aus der sich ständig im Wandel befindenden Umgebung Berlin, aber auch häufig aus der Natur oder seiner Leidenschaft dem Skateboarding. LEITI’s Werke werden selten vorskizziert und entstehen immer aus einer spontanen Stimmung heraus. Dies verleiht seinen Bildern eine gewisse Ehrlichkeit und Bodenständigkeit, die von vielen seiner Sammlern hoch geschätzt wird.

@leiti